Mohrenkopf – so süss wie ein Schokokuss


Nicht`s ist vergleichbar mit ein süssen Kuss eines Mohrenkopf`s.

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Der Schokokuss ist eine zarte, schmelzende Verführung aus Eiweissschaum und knackiger Schokolade.

Die Franzosen haben wohl im 19. Jahrhundert die ersten „Tête de nègre“ hergestellt. Zum Glück hat sich der Namen an eine politisch korrekte Art angepasst. Der ursprüngliche Name vermiest mir den Genuss dieser Köstlichkeit, darum bin ich sehr froh, dass der Eiweissschaum nun als Schokokuss daher kommt.

Die Herstellung ist eigentlich mit sehr wenigen Zutaten zu bewerkstelligen. Mit ein paar Trick`s gelingt einem sehr rasch die luftige Überraschung.

Wie soll ein süsser Kuss hergestellt wird zeige ich Euch nun in wenigen Schritten. Dazu habe ich wie so oft eine kleine Anleitung bereitgestellt und auf Video festgehalten.

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Einmal Schokoküsse selbergemacht und man wird nie mehr welche kaufen. Das liegt am einen, dass man weiss was drin ist. Zum zweiten macht es so viel Spass sie selber zu machen, dass die Freude um so grösser ist, wenn man danach genussvoll hinein beissen kann.

Waffeln

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Zutaten für 18 Waffelböden

100 g Mehl

100 g Zucker

100 g Eier

Zubereitung

Alles Zutaten in einer geeigneten Schüssel sehr gut verrühren.

Das Waffeleisen erhitzen und die Masse auf`s Eisen giessen. Deckel schliessen und goldgelb, knusprig ausbacken.

Die Waffel aus dem Eisen nehmen und mit einem 4 cm Ring eine runde Form ausstechen.

Auf dieser runden Waffel wird anschliessend den Eiweissschaum aufgespritzt.

Eiweissschaum

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Zutaten für 18 Mohrenköpfe

100 g Eiweiss

100 g Zucker

40 g Wasser

1,5 g Gelatine

2 Essl. Wasser

200 g Kuvertüre

Zubereitung

Die Gelatine in kaltes Wasser einlegen.

Das Wasser und der Zucker aufkochen bis der Sirup eine Temperatur von 120°C erreicht hat.

Das Eiweiss in einer fettfreien Schüssel mit einer Prise Salz schaumig, aber nicht ganz steif schlagen.

Der heisse Sirup langsam unter das Eiweiss schlagen. etwa 1 Minute weiter steif schlagen.

Die Gelatine mit 2 Essl. Wasser im heissen Wasserbad auflösen und ebenfalls unter den Eischnee schlagen.

Die Zusammenführung

Die Waffeln auf ein Gitter geben.

Der Eiweissschaum in ein Spritzbeutel geben, der mit einer grossen Lochtülle bestückt wurde.

Mit leichten Druck und in die Höhe ziehend, die Eiweissmasse aufspritzen.

Für 10 Minuten im Kühlschrank auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Kuvertüre hacken und im Wasserbad auf ca. 40°C erwärmen und schmelzen. Danach langsam auf exakte 32°C runterkühlen.

Die halbfertigen Mohrenköpfe aus dem Kühlschrank nehmen und mit der temperierten Kuvertüre überglänzen.

Bei Zimmertemperatur auskühlen lassen.

Der Schokotraum ist vollendet

Sie sehen echt hübsch aus die selbstgemachten Schokoladenküsse. Nicht ganz so exakt wie die gekauften. Mir gefällt es, wenn man erkennt, dass sie selber gemacht sind.

Ich hoffe ich konnte Euch ein paar Küsse näher bringen. Probiert sie einfach mal aus. Macht höllisch spass und schmecken himmlisch.

Euer

Roger

45 Kommentare zu “Mohrenkopf – so süss wie ein Schokokuss

    • Danke Dir liebe Susanne, dann wünsche ich der „Ordenträgerin“ viel Spass beim betrachten der fröhlichen, glänzenden Kinderaugen. Liebe Grüsse Roger

    • Da hasst Du völlig recht, eigentlich sollte sie auch in der Schweiz „Schokoküsse“ heissen. Leider ist der Name „Mohrenkopf“ noch sehr verbreitet. 😦 In Zürich gibt es sogar ein traditionsreiches Café mit diesem Namen und da werden auch diese Köstlichkeiten selbst hergestellt. Liebe Grüsse Roger

      • Diese politische Korrekheit ist schon sehr wichtig, oder? Wenn der alte Name so schlimm dann ist, wieso steht der dann im Rezepttext?

        Gruß
        Georg

      • Lieber Georg
        Der Französische Ausdruck schmeckt mir nicht. Tête de nègre hört sich unwiderruflich bösartiger an, als Mohrenkopf. Und weil ihn jeder kennt wählte ich diese Überschrift. Habe aber klar geschrieben, dass ich froh bin über seine Neubenennung.

        Lieber Gruss
        Roger

  1. Bumm! Das sind ja traumhafte Stücke!
    Und ich werd sie garantiert nie nachmachen – da bin ich viel zu grobmotorisch dafür. 😉

    • Danke Dir liebe Susi, da habe ich ja mein Ziel verfehlt. 🙂 Wollte, dass man sie nachmacht um erleben zu dürfen, wie so ein selbstgemachter Kuss schmeckt. 🙂 Liebe Grüsse Roger

  2. Lieber Roger,

    und schon wieder so ein Knaller!
    Sehen wirklich tausendmal schöner aus als die gekauften, aber was das Nachmachen anbelangt, geht es mir wie der Turbohausfrau. 🙂

    Liebe Grüße
    Eva

    • Liebe Eva, dass glaube ich Dir nicht so recht. 🙂 Deine Spritztechnik hat sich sicher, wie so vieles total verbessert. Ich habe die Küsse schon lange nicht mehr gemacht und war wieder aufs neue überrascht wie sie köstlich schmecken. Liebe Grüsse Roger

  3. Guten Morgen Roger! Mal wieder ein tolles Rezept und tolle Erklärung!
    Da ich ja die besten Eier überhaupt bekommen kann von wirklich geliebten und freien Hühnern, würde ich mich da auch gerne ran wagen.
    Meinst Du, die klappen auch mit Agar-Agar? Denn Gelatine mag ich wirklich nicht mehr benutzen.
    Ich wünsche Dir einen tollen Tag, vg Davina

    • Hallo Davina, Danke Dir. Es funktioniert auch mit Agar-Agar. Auf das Rezept 1/4 Teelöffel „Agar-Agar nehmen und 2 Minuten vor Schluss dem kochenden Zuckerwasser beigeben und gleich weiterfahren wie im Rezept. Das sollte klappen. Liebe Grüsse Roger

  4. Oh sind die hübsch und unter Garantie besser als das fertig gekaufte Zeug.
    Bei uns heißen diese Schönheiten übrigens : Schwedenbomben

    Liebe Grüße und ich hoffe deine Genesung schreitet voran.
    Lg Sina

    • Liebe Sina, ja der Hexenschuss hat sich verzogen. Ein wunderbares Gefühl so ohne Schmerzen. 🙂 Die Bezeichnung „Schwedenbomben“ passt irgendwie zu der Kalorienzahl der Köpfe. 🙂 Lg Roger

  5. Wow, ich hab schon einiges von Dir nachgekocht/-gebacken. Die Rezepte sind der Wahnsinn und super einfach gestaltet! So kann sogar eine mit zwei linken Händen, wie ich, immer wieder was tolles auftischen. Vielen Dank, dass Du dies ermöglichst. Weiter so!

    • Liebe Sue, dass freut mich sehr. Genau das ist mein Ziel. Machbare Rezepte, die einfach in der Umsetzung sind und schmecken. Ich danke Dir für das liebe Kompliment. Liebe Grüsse Roger

  6. Hallo Roger
    Habe heute mit grosser Begeisterung dein Rezept ausprobiert.Sie sind super geworden! Nur der Boden war mir persönlich ein bisschen zu dick. Oder ich hab den Dreh mit dem Waffeleisen nicht raus😃! Werde aber meine Mohrenköpfe nur noch selber machen! Vielen Dank für das super Rezept!,
    Hättest du vielleicht eine Idee was für Böden ich sonst noch für die Mohrenköpfe machen könnte?

    Liebe Grüsse
    Yvonne

    Als nächstes kommen die Amarena Kirschen dran freue mich jetzt schon drauf😃😃

    • Liebe Yvonne, viel Arbeit nicht wahr? Jedoch geniesse ich es danach umso mehr. 🙂
      Du hast vollkommen recht mit der Dicke des Bodens. Ich habe das gleiche empfunden.
      Nach Deinem Eintrag habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie könnte ich die Waffeln dünner zubereiten.
      Ich habe die ausgebackenen Waffeln nach dem Ausbacken in der Mitte durchgeschnitten.

      War etwas Halsbrechererrisch, aber hat funktioniert.
      Falls Dir was gescheiteres Einfällt, lass es mich wissen. Wenn ich noch eine bessere Idee herausfinden lasse ich es Dich wissen. 🙂

      Danke für Dein lieben Kommentar.

      Liebe Grüsse
      Roger

  7. Hallo Roger
    Habe heute etwas ausprobiert, wegen der Dicke des Bodens. Habe ein Bretzelteig gemacht und im Bretzeleisen gebacken und dabei geschaut das es nicht so dünn wird. Dann im warmen Zustand ausgestochen. Und siehe da, wurde gar nicht schlecht😃 Passt auch gut zum Mohrenkopf. Musst du mal ausprobieren. Nähme mich wunder was du dazu sagst.

    Liebe Grüsse Yvonne

    • Liebe Yvonne
      Hört sich spannend an.
      Nur muss ich geneigten Hauptes gestehen, ich habe noch nie (glaube ich) Bretzelteig gemacht.
      Hast Du mir da ein Rezept?
      Betzeleisen? Da behaupten alle ich sei Profi… nur weil ich Koch und Patissier gelernt habe, aber (schäme mich) ich habe noch nie ein Bretzelteig gemacht, geschweige in einem Bretzeleisen ausgebacken.
      Nicht lachen, aber kannst Du mich zu einer Lehrreichen Quelle führen, dass ich das mal ausprobieren kann?

      Währe sehr toll.

      Liebs Grüessli
      Roger

  8. Hallo Roger,

    na, das ist doch mal was. Und lecker sehen die auch noch aus. Die probier ich unter Garantie einmal aus.

    Und was für mich das tollste ist…ich spar mir den ganzen Verpackungsmüll.

    LG von Karin

      • Hallo Roger,

        das denke ich auch. Probieren werde ich das nächstes Jahr unbedingt. Ich bin jemand, der gerne mal was Süßes nascht und sehr gerne Dinge ausprobiert und selber macht.

        LG von Karin

      • Ja irgendwie hast Du da auch recht.

        Wie mein Lehrmeister immer gesagt hat:

        Nichts ist Gift, nur die Menge macht es aus. 🙂

        Liebs Grüessli
        Roger

  9. Habe Knusprige Waffeln in nem extra Eiswaffel-Maker (gibts günstig z.B. bei Ebay) gebackn.. schön dünn und aromatisch mit Kokosblütenzucker (normaler Brauner is natürlich auch ok) ❤

    • Liebe Cynthia, cool muss mir solch ein Teil man ansehen. Meine Waffeln waren geradewegs solala… Etwas dünner wären sie sicher schmackhafter gewesen. Lieber Gruss Roger

  10. Lecker! Nur noch bitte ein paar Grammatikfehler berichtigen :

    DeN Eiweissschaum
    Das Wasser und deN Zucker
    DeN heißen Sirup

    etc….

    • Liebe schöne Sprache.
      Es ist nicht zu entschuldigen, dass ich mit Schwiizer – Deutsch aufgewachsen bin.
      Schreibfehler sollten wirklich nicht sein. Bei jedem neuen Artikel gebe ich mir mehr Mühe diese zu vermeiden.

      Meine kreative Seite ist jedoch so dominat, dass ich so schreibe, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Der Schnabel schnattert oft auch nicht immer grammatikalisch richtig.

      Nichtsdestotrotz nehme ich Deinen Kommentar sehr ernst und es gibt mir wieder die Aufmerksamkeit, weniger Fehler zu machen beim Schreiben.

      Danke Dir Du „schöne Sprache“

      Liebs Grüessli
      Roger

  11. Hallo, ich hab mich heute an den Schokoküssen versucht. Habe die Waffeln nicht selbstgemacht, weil erster Verusch und ich erstmal schauen wollte, obs was wird und den Aufwand lohnt.
    Meine Masse war schon kalt, als ich die auf die Eiswaffeln gespritzt habe, wodurch die Konsistenz zwar noch fest, aber eher wie Eischnee war wieder. Die Kuvertüre würde ich das nächste mal mit Palmin oder Kakaobutter flüssiger machen, die ist sehr dick geworden. Alles zusammen ist es mir zu süß, die Waffeln sind sehr süß, der Schnee auch, kann man dort den Zucker reduzieren, oder stimmt das Verhältnis dann nicht mehr und es fällt zusammen?
    Trotzdem, es hat wunderbar funktioniert, hätte nicht gedacht, dass man die zuhause hinbekommt :))

    Liebe Grüße, Tine

    • Liebe Tine,
      Man müsste es mal versuchen den Zucker zu reduzieren.
      Das Rezept der Eimasse ist ein klassisches aus den 80er und daher sicher verbesserungsfähig, da sich die Ernährung verändert hat.

      Die Schokolade kann etwa 3-5 Grad mehr erwärmt werden, dann wird sie auch flüssiger.

      Vielen Dank für Dein Tipp mit dem Palmfett…

      Ich werde dies ausprobieren. Wieviel braucht es da in der Schokolade?
      Sagen wir auf 500 g Schokolade…

      Danke Dir.

      Lieber Gruss
      Roger

  12. Hallo Roger,

    Besten Dank fuer dieses Rezept.

    Ich wohne in Australien wo es leider keine Mohrenkoepfe (eines meiner Lieblingsdesserts) zu kaufen gibt. Daher habe ich heute Dein Rezept versucht – habe dabei aber ein paar Probleme gehabt … das hat mir mal wieder gezeigt, dass ich halt eben doch nur ein Hobbykoch bin :-). Ich hoffe, Du kannst mir helfen damit der naechste Versuch besser gelingt!

    Probleme:

    Die Eiweissmasse war zwar stabil aber zu feucht und hat daher den Waffelboden durchnaesst. Des weiteren schien die Eiweismasse nicht luftig genug. Was koennte die Ursache sein? Ist es z.B. wichtig, dass der Sirup exakt 120 Grad erreicht (die Hitze des Dampfes hat das Messen unerwarteterweise schwer gemacht)?

    Das Hauptproblem war aber die temperierte Kuvertuere. In Australien ist es schwierig, spezielle Zutaten zu erhalten – ich habe das Rezept also mit normaler Kochschokolade (dunkle Nestle Plaistowe 40%) versucht. Die am Schluss 32 Grad warme Schokolade war aber viel zu dickfluessig – darum haben meine Mohrenkopfe nun eine ziemlich dicke Haut … ! Gibt es einen Trick, die Schokolade duenner zu machen oder liegt es einfach nur daran, dass ich keine Kuvertuere verwendet habe?

    Es waere toll, wenn Du mir ein paar Tipps geben koenntest – mein Ziel ist, das Resultat von einem „interessanten Versuch“ zu „besser als Dubler“ verbessern zu koennen :-)!

    Liebe Gruesse
    Ivan

    • Lieber Ivan,
      Zunächst mal very well done, dass Du Dich an eine Süssspeise heran traust, die sehr anspruchsvoll ist.
      Daher mindere Deine Hobby – Koch Situation nicht. 🙂

      Der Ausdruck „Hobby – Köche“ mundet mir sowieso nicht, da viele ambitionierte Köche die es nicht beruflich machen einen super Job machen. Habe sehr viel gelernt, seit ich Food-Blogger bin und das von den sogenannten „Hobby-Köchen“.

      Zu Deinen Fragen:

      Beim Eiweiss ist es wichtig, dass die Schüssel absolut Fettfrei ist beim aufschlagen. Da rate ich die Schüssel mit Zitronensaft auszureiben, bevor das Eiweiss aufgeschlagen wird.

      Die Temperatur ist auch sehr wichtig beim kochen des Zuckers.

      Die Schokolade muss in Deinem Fall einfach etwa 3-5 Grad wärmer sein. Dadurch wird sie flüssiger.

      Die Waffel kann etwas geschützt werden, wenn man sie mit flüssiger Schokolade bestreicht, dann weichen sie nicht so schnell auf. Wenn die Schokolade fest geworden ist auf der Waffel, dann ist dies wie eine Schutzschicht gegen die Feuchtigkeit in der Eischneemasse.

      Ich hoffe ich konnte etwas helfen.

      Lieber Gruss nach Australien

      Roger

  13. Sehr spannend und werden bald mal ausprobiert (vor allem da die gekauften Palmöl enthalten 😦 ) Wie lange sind die selbstgemachten wohl im Kühlschrank haltbar?

    • Liebe Mona, das kommt aus der Profiküche. Dort arbeiten wir mit Pasteurisierten Eiern, aus hygienischen Gründen. Daher rechnen wir 1 Ei gleich 50 g Vollei. Somit sind 100 g Eier 2 kleine Eier. Liebs Grüessli Roger

  14. Hallo Roger,
    ich habe mir dein Rezept kopiert und werde es ausprobieren.
    Ich habe allerdings noch einen Vorschlag: Informiere dich einmal über die Verwendung von s, ss und ß und die 4 Fälle. Das würde es angenehmer machen, die Rezepte zu lesen.

    http://www.akademie.de/wissen/neue-deutsche-rechtschreibung/rechtschreibung-s-ss-sz
    http://www.grammatikdeutsch.de/html/falle-info.html

    Ansonsten habe ich keinerlei Einwände und bedanke mich vielmals für das Rezept.
    Liebe Grüße
    Nina

    • Liebe Nina, danke für Deine Aufmerksamkeit und Ratschlag. Ich weiss, es ist hier in der Schweiz so mit dem Doppel S eine Sache. Wir Schweizer sind so stur auf eine Insel und benehmen uns wie abgeschottet. 🙂 das gilt auch für die Deutsche Rechtschreibung. 🙂 Nein Spass, ich bin ein 67 er Kind und habe noch mit den süssen zwei s gelernt. kriege es irgendwie nicht weg. verzeihe mir. 😉

      Werde jedoch trotzdem mich mal damit beschäftigen. Trotz alter bin ich immer noch sehr wissensgierig und bin sehr dankbar für Deine Rückmeldung.

      Liebs Grüessli
      Roger

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